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Hochschule Kehl veranstaltet erstmalig European Cluster Days im Europäischen Parlament

Mär 20. 2015

In vielen Ländern der Europäischen Union kriselt die Wirtschaft, die Arbeitslosigkeit erhöht sich. Unter dem Motto „Cluster als Wachstumsmotoren der europäischen Wirtschaft“ diskutierten am 18. und 19. März rund 350 Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik Möglichkeiten, die aktuelle Wirtschaftskrise in Europa durch verstärkte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in den Griff zu bekommen. Auf der Konferenz im Europäischen Parlament in Straßburg diskutierten Experten aus 26 Staaten „Best Practice“-Beispiele, unterschiedliche Formen der Innovationsförderung in der Europäischen Union und die konkrete Markteinführung von Innovationen. Zum ersten Mal hatte das Europäische Kompetenz- und Forschungszentrum Clustermanagement der Hochschule Kehl diese Veranstaltung organisiert. Mitorganisatoren waren die Universität Straßburg, die Fachhochschule Nordwestschweiz und France Clusters, der Dachverband der französischen Clusterinitiativen.

Für Ministerialdirektor Guido Rebstock vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg arbeiten vernetzte Unternehmen innovativer und erfolgreicher. Nur wenn es gelinge, die neuesten und hochwertigsten Produkte auf den Märkten zu etablieren, könne man den Wohlstand nachhaltig sichern. Cluster-Initiativen, wie beispielsweise BioValley in Freiburg oder das Cyberforum in Karlsruhe, leisten schon heute einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs. Das Netzwerkmanagement spielt dabei eine wichtige Rolle. Hochschulrektor Professor Paul Witt verwies in seiner Begrüßungsrede darauf, dass die Hochschule Kehl mit ihrer Ausbildung von Clustermanagern hierzu einen wichtigen Beitrag leistet. „Clusterinitiativen brauchen clevere und gut ausgebildete Köpfe, um die Vorteile der Netzwerkkooperation zu nutzen.“ Begeistert von der Veranstaltung waren deshalb auch die Studierenden des deutsch-französischen Masterstudiengangs „Management von Clustern und regionalen Netzwerken“ der Hochschulen Kehl und Straßburg. Während der beiden Tage konnten sie genau das umsetzen, was ein Clustermanager können muss: Netzwerken.

Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte sich der deutsche Leiter des Europäischen Kompetenz- und Forschungszentrums Clustermanagement, Professor Hansjörg Drewello, davon überzeugt, dass die Innovationsfähigkeit Baden-Württembergs zukünftig entscheidend von der internationalen Vernetzung kleiner und mittelständischer Unternehmen abhängig sein wird. „Hierfür haben wir mit dieser Veranstaltung einen wichtigen Beitrag geleistet. Es sind viele neue Kontakte entstanden.“

Die finanzielle Unterstützung durch das Programm Interreg IV Oberrhein und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg trugen maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei.

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